Tod, Trauer und Trost

 

Briefaktion der Evangelische Kirche zu Trauer und Tod

Die Evangelische Initiative holt den Umgang mit Tod, Trauer und Trost aus dem Schatten. Kirchenpräsident Jung betonte, dass es meistens sehr helfe, als Trauernder nicht allein zu sein. Menschen angesichts von Leid, Tod und Trauer zu begleiten, sei nach christlichem Verständnis „gelebte Nächstenliebe“.

Mehr als eine Million evangelische Christen in Hessen und Rheinland-Pfalz haben in den vergangenen Tagen einen Brief ihrer Kirche zum Umgang mit Tod, Trauer und Trost. Der Tod gehöre zum Leben, erklärte die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zum Start der Aktion am Dienstag in Mainz. Menschen angesichts von Leid, Tod und Trauer zu begleiten, sei "gelebte Nächstenliebe", sagte Kirchenpräsident Volker Jung. "Sie drückt die Hoffnung aus: Gott will, dass Menschen leben - auch in der Trauer und über den Tod hinaus." Christen lebten in der Überzeugung, dass Tod und Sterben nicht das letzte Wort hätten.

 

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